Konrad-Adenauer-Ufer |
| April 2007 Kronenschnitt der Platanen am Konrad-Adenauer-Ufer unter Berücksichtigung des Fledermausschutzes Dezember 2007 Erkundungsbohrungen am Konrad-Adenauer-Ufer als Auftakt der Sanierungsarbeiten Oktober 2008 Enthüllung des Baustellenschildes am Konrad-Adenauer-Ufer und Beginn der Sanierungsarbeiten Dezember 2008 Beginn der Kaimauer-Sanierung April 2009 Renovierung Pegelhaus Bau der Seilbahn-Talstation ab Oktober 2009 teilweise Sperrung der Straße wegen umfangreichen Bauarbeiten |
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| Hochwertige Natursteine, moderne, transparente
Geländer, eine Baumallee, die als auch solche erkennbar ist: Das Konrad-Adenauer-Ufer
soll eine Flaniermeile zwischen Kurfürstlichem Schloss und Deutschem
Eck werden. Neben der Kaimauersanierung steht auch eine Neuordnung der Steigeranlagen an. Die Uferfläche wird völlig neu gestaltet. Die geplante Sanierung hat eine Stabilisierung der Mauer zum Ziel - im Bereich von der Stresemannstraße bis zum Deutschen Eck. Ein Kopfbalken aus Stahlbeton soll aufgesetzt werden. An diesem werden die Landungsbrücken mit Ringen befestigt. Die Verankerung der Schiffe erfolgt an Doppelpollern, die in einem Abstand von etwa 15 Metern eingebaut werden. Der Kopfbalken wird mit der Mauer durch senkrechte Bohrpfähle verbunden, die etwa 1,50 Meter tief eingelassen werden. Zudem werden Pfähle wie Anker mit einer Neigung von 20 Grad zwölf Meter tief in den Untergrund gesetzt. So soll gewährleistet werden, dass die Mauer den Zugkräften durch die Poller, durch die Schiffsanleger und die Schiffe standhalten kann. Zudem wird unter Wasser die Mauer mit einer unmittelbar vorgelagerten Bohrpfahlwand gegen ein Gleiten oder Kippen gesichert. |
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| Nicht alle geplanten Bäume mussten gefällt werden Bei der unverzichtbaren Sanierung der Ufermauer durch das städtische Tiefbauamt mussten sechs Platanen gefällt werden, weil diese im Laufe der Jahrzehnte mit ihren Wurzeln die Ufermauer völlig durchdrungen hatten. Es war technisch unmöglich, die Ufermauer bei gleichzeitigem Erhalt der Bäume zu sanieren. Durch Anpassungen der Planungen in einigen Bereichen konnte allerdings erreicht werden, zwanzig Bäume zu erhalten, die ursprünglich gefällt werden sollten. Dazu entfällt allerdings der Mittelgang am Konrad-Adenauer-Ufer. Die vorhandenen Baumeinfassungen werden entfernt, so dass die Baumwurzeln mehr Platz bekommen und die Bäume sich besser entfalten können. Für den Bau der Seilbahn mussten allerdings noch weitere sechs Bäume gefällt werden, fünf Platanen und ein Ahorn. Von diesen sechs Bäumen befanden sich drei in der Allee und drei weitere im Bereich des Parkplatzes. Darüber hinaus wurden vier weitere Bäume zurückgeschnitten, weil diese in das Lichtraumprofil der Seilbahntrasse hineinragten. |
Umpflanzung von Bäumen [Februar
2009] ![]() |